Pfingstfestspiele 2016 – 4 x Wand

Freitag, 13. Mai 2016
19 Uhr Der Moment in dem die Bilder auftreten.
Drei  Bilder zum Thema – Nach den Wiesen –
Künstlergespräch mit Sonja Borer

20 Uhr Konzert
‹Geheimnisse auf dem Wege› Ensemble Chrotonía Klang/Sprache/Bewegung
Carla Linné, Johanna Lamprecht, Aina Aasland
Das Ensemble chrotonía bringt nordische Lyrik in einen klingenden Dialog. «Ich stand in einem Raum, der alle Augenblicke enthielt» heißt es bei dem schwedischen Dichter Tomas Transströmer: eines der Geheimnisse auf dem Wege, das die drei Künstlerinnen improvisierend in Zeit und Raum übersetzen werden.

Pfingstspielprogramm pdf

Künstlerinnen und Künstler, eine Wand und keine Gruppenausstellung
von Julitta Krebs

4 x Wand, so lautet der Titel der Ausstellung, die während 4 Tagen, die das diesjährige Pfingsfest dauert. Eine Ausstellung die keine Gruppenausstellung ist, obwohl die täglich sich wechselnden Werkgruppen durch 4 Maler/Innen geschaffen wurden. Eine Ausstellung trifft auf? Worauf wollen wir, mit dem zeigen der Gemälde nur auf einer Wand und dann noch bloss an einem Tag, hin? Können wir wagen, durch die Kürze und die Konzentraion auf eine begrenzte Werkgruppe die Eindringlichkeit zu steigern? Die Einsicht, dass an einem Festspiel, an dem die Zeitkünste vorherrschen, Bilder im Räumlichen verstummen und in die Wand zurücktreten können, liess uns die Idee fassen, ihnen ein Hervortreten zu ermöglichen, indem wir ihre Anwesenheit auf einen Tag begrenzen. Heute sind sie da!
Die Aufmerksamkeit, wenn sie gelingt, wird ihre ganz eigene Zeitlichkeit finden und im vertiefenden Schauen, die Gemälde erschliessen.
Die KünstlerInnen:
Gäste aus Ungarn sowie die Werkschaffenden Sonja Maria Borer, Barbara Maurer, Sabina Blaser. Die drei Letztgenannten sind seit ihrem jeweiligen Studienabschluss als Künstlerinnen tätig und realisieren die Ausstellung für die Pfingstfest-Spiele vom 13.-16. Mai gemeinsam mit uns.

 

Kommentar 1

  1. Julitta Krebs sagte am 09/05/2016

    Künstlerinnen und Künstler, eine Wand und keine Gruppenausstellung / Julitta Krebs

    4 x Wand, so lautet der Titel der Ausstellung, die während 4 Tagen, die das diesjährige Pfingsdest dauert, auoriV. Eine Ausstellung, die keine Gruppenausstellung ist, obwohl die täglich sich wechselnden Werkgruppen durch 4 Maler/Innen geschaffen wurden. Eine Ausstellung triV auf? Worauf wollen wir mit dem AuoriV der Gemälde, nur auf einer Wand und dann noch bloss an einem Tag zu sehen, hin? Können wir wagen, durch die Kürze und die KonzentraLon auf eine begrenzte Werkgruppe die Eindringlichkeit zu steigern? Die Einsicht, dass an einem Festspiel, an dem die Zeitkünste vorherrschen, Bilder im Räumlichen verstummen und in die Wand zurücktreten können, liess uns die Idee fassen, ihnen ein Hervortreten zu ermöglichen, indem wir ihre Anwesenheit auf einen Tag begrenzen. Heute sind sie da!
    Die Aufmerksamkeit, wenn sie gelingt, wird ihre ganz eigene Zeitlichkeit finden und im verLefenden Schauen, die Gemälde erschliessen.
    Die KünstlerInnen:
    Gäste aus Ungarn sowie die Werkschaffenden Sonja Maria Borer, Barbara Maurer, Sabina Blaser. Die drei Letztgenannten sind seit ihrem jeweiligen Studienabschluss als Künstlerinnen tätig und realisieren die Ausstellung für die Pfingstfest-Spiele vom 13.-16. Mai gemeinsam mit uns.

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